| Thessaloniki 2011/12 |
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Montag, 14. Mai 2012
Chalkidiki
die auswanderer, 23:20h
Dieser Bericht über die Chalkidiki sollte zum Einen den Kurztrip von Julia und Mama auf den mittleren Finger der Chalkidiki, die Sithonia, und zum Anderen Freddys Athos-Abenteuer auf dem „Mönchsfinger“ beinhalten. Da der Ausflug zu den orthodoxen Mönchen bisher leider nicht geklappt hat, kann hier nur über das Mutter-Tochter Wochenende auf der Sithonia berichtet werden. Der Athos-Ausflug wird, wenn Zeus will, demnächst noch folgen.
Mit der hiesigen Busgesellschaft Ktel ging es durch das Landesinnere an unzähligen Olivenhainen vorbei bis nach Nikiti, wo wir endlich das kristallklare, blau-türkise Meer des Golfs von Toroneos und unser Hotel erreichten. Da meine Mama sich jedoch gegen Erholungstage auf der Strand- und Badehalbinsel Kassandra entschieden hat, starteten wir gleich mit einem Spaziergang durch die wilde, bergige – und wie sich später herausstellen sollte einsame- Landschaft der Sithonia nach Agios Nikolaos. Der geplante 2,5-stündige, semi-anstrengende Spaziergang entwickelte sich jedoch zu einem 6-stündigen Gewaltmarsch mit Klettereinlage, da wir der Meinung waren eine tolle „Abkürzung“ gefunden zu haben. Wieder überglücklich und zutiefst erschöpft in Marinas kleines Hotel angekommen waren wir uns jedoch einig, dass dies ein wirklich schöner Tag durch die traumhafte Landschaft war, den wir bestimmt so schnell nicht mehr vergessen werden. Von nun an gingen wir es wesentlich gemütlicher an, starteten morgens mit einem ausgiebigen Frühstück mit Blick auf das Meer und den kleinen Hafen Nikitis und beendeten den Tag mit einem leckeren Fischgericht in der hoteleigenen kleinen Ouzeri. An einem der Tage erkundeten wir mit einem Mietwagen, alias unserer „Roten Rakete“, die Halbinsel, indem wir die rund 120 km lange Küste abfuhren. Besonders schön war der Blick von Sarti auf den Berg Athos mit seiner schneebedeckten Spitze, aber auch die unberührte Landschaft mit den zahlreichen Ziegenherden und den farbigen Bienenstöcken, die es scheinbar überall auf ganz Sithonia gibt, haben uns verzaubert. Den Abschluss unserer Mutter-Tochter-Tour bildeten die Besuche von zwei Klöstern, wo wir für ein frühes Aufstehen mit einer orthodoxen Messe, einem griechischen Kaffee mit Teilchen und einem Gespräch mit Nonnen belohnt wurden. So erhielten wir einen tollen Einblick in das orthodoxe Klosterleben und erwarben hausgemachte Klostermarmelade und Honig. Die Sithonia, mit ihren vielen Facetten ist wirklich erstaunlich, doch wirklich Staunen musste ich über Mamas schier unerschöpfliche Energie und ihren Elan. So musste ich mich erstmal von dem Urlaub erholen und bin insgeheim dankbar in Freddy einen gemütlicheren Reisepartner zu haben :) ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ... comment
mueller erika,
Samstag, 2. Juni 2012, 01:38
perfekt
...danke für eine wunderbar organisierte Urlaubswoche in Thessaloniki und auf der Sithonia.
Der Honig auf dem Frühstücksbrötchen und Ziegenfeta auf dem griechischen Salat waren echt lecker!! ... link ... comment |
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Letzte Aktualisierung: 2013.07.10, 09:43 status
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