| Thessaloniki 2011/12 |
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Donnerstag, 1. September 2011
Stin Paralía
die auswanderer, 17:19h
Vorgestern war das Wetter (wie immer) super, aber anstatt der Mittagshitze durch eine Siesta zu entgehen, machten wir uns auf zum Thessaloniki-Strand. Auf dem Weg dorthin mussten wir bei IKEA den Bus wechseln, was uns ein schwedisches Mittagessen bescherte... mmmh
Mit viel zu vollem Bauch gings dann ab zum Strand. Wir suchten uns ein schönes Plätzchen am Sandstrand und beobachteten die fliegenden Händler, die scheinbar alles zu vekaufen hatten (Essen, Uhren, Ketten, Taschen, etc...). Beim Schwimmen bietet sich die gigantische Kulisse Thessalonikis, auf die man zuschwimmt. Dank einiger griechischer Kinder, haben wir auch wieder die richtige Bushaltestelle nach Hause gefunden. ![]() ![]() ... link (0 Kommentare) ... comment Sonntag, 28. August 2011
Meteoraklöster und Metsovo
die auswanderer, 21:12h
Abgekämpft und totmüde sind wir wieder in unserer Wohnung in Thessaloniki angekommen. Das Wochenende war unbeschreiblich schön. Am Samstag sind wir mit dem Uni-Bus ins Meteora-Gebirge gefahren, um die berühmten Klöster dort zu besichtigen. Das Besondere an diesen Klöstern ist, dass sie auf seperaten hohen Felsen erbaut wurden, einfach unfassbar. Während früher die Mönche per Lastzug hochgezogen wurden, hatten wir das Glück Treppen steigen zu dürfen. Die Aussicht und die allgegenwärtige spirituelle Atmosphäre entschädigten für die über 300 Stufen, die man zu besteigen hatte.
P.S. Wir tragen die langen Sachen nicht, weil es dort so kalt war, sondern weil es die Kleiderordnung der Klöster verlangt. Weiter ging es zu der kleinen Stadt Mesovo nahe der albanischen Grenze. Dort wurden wir zunächst mit einem gigantischen 6-Gänge-Menü bestehend aus traditionellen lokalen Spezialiatäten empfangen. Da uns auch der hiesige Wein kostenlos angeboten wurde, entwickelte sich der Abend sehr amüsant... Am nächsten Morgen erwartete uns nach dem Frühstücksbüffet ein Stadtrundgang, der wie eine Zeitreise erschien. Der mittelalterliche Flair der Stadt wurde an diesem Tag nicht nur durch die Gebäude und Straßen vermittelt, sondern auch durch die traditionellen Trachten der Einwohner. Ergo: Ein unvergessliches Wochenende, das uns nur 36 Euro gekostet hat, aber mit Geld nicht zu bezahlen wäre. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ... link (0 Kommentare) ... comment Mittwoch, 24. August 2011
Lost in Thessaloniki
die auswanderer, 22:20h
Nach einem scheinbar endlos langen Tag in der Sprachschule und im Byzantinischen Museum, konnten wir uns gerade noch aufraffen, um den griechischen Volkstanzkurs zu besuchen. Dieser sollte um 6 Uhr in der Uni-Sporthalle stattfinden. So weit, so gut. Wir gingen also auf das Uni-Gelände und hielten Ausschau nach einem großen Gebäude, das wie eine Sporthalle aussieht. Allerdings war weit und breit keine in Sicht. Also fragten erst ein paar Kinder, dann zahlreiche Studenten und zum Schluss sogar zwei Profs nach dem Weg. Das Beste: Keiner wusste auch nur irgendetwas von einer Sporthalle! Trotz des verpassten Tanzkurses mangelte es uns heute nicht an Bewegung. Schilderdschungel Deutschland wir vermissen dich...
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Letzte Aktualisierung: 2013.07.10, 09:43 status
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